14. Februar 2018

Drogen, Kriminalität, Terrorismus

Februar 2018: Warum wir wer, was, wo diesbezüglich sind.

Foto von Milad Alaie, aus der Reihe "Sucht"

Am 4. Januar 2001 legte der Direktor des Office of National Drug Control Policy (ONDCP), der pensionierte Viersterne-General Barry McCaffrey, bekannt unter dem Spitznamen "Drogenzar" und ehemals zuständig für das Kommando des Operationszentrums zum Drogenverbot in Lateinamerika, der US-amerikanischen Regierung seinen Anti-Drogenbericht vor, den 2001 Annual Report on the National Drug Control Strategy. Er hob darin hervor, daß der neue Präsident George W. Bush die nationale Strategie zur Bekämpfung der Drogen beibehalten sollte.

General McCaffrey war auch maßgeblich beteiligt am Plan Colombia, mit dem die USA $ 1,3 Milliarden hauptsächlich militärischer Unterstützung zur Reduzierung des illegalen Kokain- und Heroinhandels bereit stellten. Der Plan sah vor, daß US-Militärberater spezielle kolumbianische Einheiten im Kampf gegen Drogenhändler, und indirekt auch gegen linksradikale Guerillas ausbilden, die den Drogenhandel schützen und von ihm finanziell profitieren.

2. Februar 2018

Israelische Geheimdienstlegende Rafi Eitan unterstützt AfD


Auf der Veranstaltung der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag gegen Antisemitismus am 1. Februar 2018, wendete sich die israelische Geheimdienst-Legende Minister a. D. Rafi Eitan, der Operationsleiter bei der Verhaftung von Adolf Eichmann in Jerusalem war, in einer Videobotschaft an die AfD und ließ ein Grußwort verlesen:

Deutsche Politik und Medien: Schmäh und Bezichtigungen gegen Donald Trump


"Nie wurde ein US Präsident derart beleidigt, herabgewürdigt und gehasst wie Trump."

Zu diesem Satz des YouTube-Kommentators Günter Düsterhus, zitiert im Artikel Donald Trump: State of the Union 2018, schreibt Freundin Nora: "Die Trump-Berichterstattung macht mich deshalb so wütend (außer den offensichtlichen Gründen): Wir berauben nicht Donald Trump seiner Würde, wir berauben uns UNSERER Würde."

1. Februar 2018

Von der AFP bediente Medien und Le Figaro über die Trump-Rede


AFP-bediente Medien berichten nicht sachlich über die Rede, sondern belästigen die Leser mit ihrer Meinung über einzelne Äußerungen des Präsidenten sowie über die Stimmung im Saale, und Figaro-Korrespondent Philippe Gélie stockt der Geifer in den Tasten!

31. Januar 2018

Donald Trump : State of the Union 2018


Günter Düsterhus: Wenn man die Kommentare unsere Kotzpresse über Trump hört, kann man vor der  Dummheit, Arroganz und Dämlichkeit nur noch den Stecker ziehen. Nie wurde ein US Präsident derart beleidigt, herabgewürdigt und gehasst wie Trump. Niemand hat es auf die Reihe gebracht, die Arbeitslosigkeit so schnell zu bekämpfen wie Trump, aber selbst wenn er über Wasser gehen würde, wäre der Kommentar der kindergefickten ARD, "Mein Gott, Trump kann nicht schwimmen!".

Update im Text
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30. Januar 2018

Deutschland: Warnung vor dem Antisemitismus


Prof. Dr. Wolfgang Benz ist nicht nur gut als Interviewpartner des von den Gebrüdern Özoguz betriebenen Muslim-Marktes, sondern auch zur Ablenkung der Franzosen von ihrem eigenen Problem des landesweit grassierenden, in der Politideologie des Islam begründeten Judenhasses und der daraus resultierenden Gewalttaten der Muslime. Der Vorurteilsforscher  ist nach Bedarf einzusetzen.